Warnung vor dubiosen "Haustürgeschäften"

von Nicole Petzi (Kommentare: 0)

Der resolut auftretende Unternehmer forderte das vereinbarte Entgelt in Höhe von circa 1800 Euro für den mündlich erteilten Auftrag, nachdem er bereits am Vortag mit den Arbeiten begonnen hatte. Die Hausbesitzerin ging lediglich von einem Preis in Höhe von 300 bis 400 Euro aus. Da es sich in diesem Fall um eine rein zivilrechtliche Angelegenheit handelt, wurden von der Polizei lediglich die Personalien festgestellt. Die Polizeistation Traunreut weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es immer wieder dubiose Firmen gibt, die gezielt auf ältere und alleinstehende Personen zugehen und Reinigungs-/Fassaden- oder ähnliche Renovierungsarbeiten zu überhöhten Preisen anbieten. Aus diesem Grund wird dringend geraten, keine mündlichen Verträge dieser Art mit solchen Firmen abzuschließen. Seriöse Unternehmen werden in jedem Fall auf Verlangen ein schriftliches Angebot mit Art und Umfang der Leistungen unterbreiten und dabei einen entsprechenden Preis festsetzen, heißt es in einer Pressemitteilung.

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