Nachrichten aus dem ISW Land

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26-Jähriger droht, Eltern zu ermorden

26-Jähriger droht, Eltern zu ermorden

von Nicole Petzi (Kommentare: 0)

Am Sonntagnachmittag, den 29. Juli, drohte ein 26-Jähriger in Waldkraiburg, seinen Stiefvater und seine Mutter umzubringen. Der junge amtsbekannte Mann aus dem Landkreis Rosenheim suchte stark alkoholisiert und unter Drogeneinfluss seine Mutter in Waldkraiburg auf, trat die Eingangstür ein und drohte der Mutter, seinen Stiefvater umzubringen. Nachdem er von seiner Ehefrau gewarnt worden war, schloss sich der Stiefvater in einem Waldkraiburger Ladengeschäft ein, als er den Stiefsohn kommen sah. Der schlug mit aller Gewalt mit Fäusten auf das Sicherheitsglas der Türe ein, so dass dieses splitterte. In Rage flüchtete er mit seinem Auto vom Tatort zurück zum Haus der Mutter, wo er von Polizeibeamten empfangen wurde.

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Kutschenführer von Kutsche überfahren

Kutschenführer von Kutsche überfahren

von Nicole Petzi (Kommentare: 0)

Zu dem Unfall kam es am Sonntag, den 29. Juli, auf einem Festgelände in Heldenstein. Aus bislang ungeklärter Ursache gingen die beiden Pferde eines Kutschengespannes auf der abgesperrten Straße durch. Der 53-jährige Kutschenführer, der zum Unfallzeitpunkt neben der Kutsche herging, um die Pferde zu führen, wurde durch die Pferde mitgeschleift und anschließend von der nachfolgenden Kutsche überrollt. Er zog sich starke Prellungen am ganzen Körper zu. Die Kutsche konnte durch eine weitere Kutschenführerin letztendlich gestoppt werden.

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Landwirt von Traktor überrollt

Landwirt von Traktor überrollt

von Nicole Petzi (Kommentare: 0)

Zu dem Unfall kam es laut Polizei beim Holzspalten. Der dafür erforderlich Holzspalter war am Traktor angebracht. Der Landwirt startete den Traktor ohne aufzusteigen und übersah dabei, dass ein Gang eingelegt war. Der Traktor machte einen Satz nach vorne und überrollte mit dem Hinterrad den stehenden Landwirt. Der Landwirt wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Passau geflogen, die Verletzungen stellten sich zum Glück als nicht lebensbedrohlich heraus, er kam mit Knochenbrüchen davon.

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Nach 38 Jahren an der Max-Keller-Schule: Anselm Ebner in Ruhestand

Nach 38 Jahren an der Max-Keller-Schule: Anselm Ebner in Ruhestand

von Nicole Petzi (Kommentare: 0)

Nach 38 Jahren als Lehrer an der Berufsschule für Musik Altötting wurde Anselm Ebner zuletzt in den Ruhestand verabschiedet. Prominenz aus Politik und Kirche ließ es sich nicht nehmen, bei der feierlichen Verabschiedung in der Berufsfachschule dem ehemaligen Leiter zusammen mit Kollegen und Schülern ihre Aufwartung zu machen. Anselm Ebner übernahm 1994 von Josef Filcher die Leitung der Max-Keller-Schule. Nachdem sich das Bistum 2003 aus der Trägerschaft zurückgezogen hat, wurden 2006/2007 unter seiner Regie und mit Hilfe unter anderem von der Stadt Altötting mit Bürgermeister Herbert Hofauer ein neues Modell mit einem Trägerverein gefunden. Eine schwierige Zeit, die Anselm Ebner meistern musste.

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Junge Frau von Männer-Gruppe auf Gleise gestoßen

Junge Frau von Männer-Gruppe auf Gleise gestoßen

von Nicole Petzi (Kommentare: 0)

Wie die Polizei jetzt erst mitteilt, kam es bereits am Freitag, den 20. Juli, zu dem Vorfall am Bahnhof in Neumarkt-Sankt. Wie die junge Frau angab, wartete sie gegen 9 Uhr am Bahnsteig 1. Die drei Täter sollen die Frau dann unvermittelt ins Gleisbett geschubst haben. Dabei erlitt sie unter anderem eine Gehirnerschütterung und eine Oberschenkelprellung. Sie wurde mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Eggenfelden eingeliefert. Die Täter sollen mit dem Zug in Richtung Mühldorf geflüchtet sein. Sie werden als arabisch aussehend beschrieben. Einer der Täter war mit einem schwarzen Achsel- T-Shirt, ein anderer mit einem grauen T-Shirt und roten Turnschuhen und der Dritte mit einem weißen T-Shirt bekleidet. Alle trugen vermutlich Base-Caps.

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30-jähriger Braunauer wegen Misshandlung seines Babys vor Gericht

30-jähriger Braunauer wegen Misshandlung seines Babys vor Gericht

von Nicole Petzi (Kommentare: 0)

Wegen der Misshandlung seiner Tochter muss sich am Freitag, den 27. Juli, ein 30-jähriger Braunauer vor Gericht verantworten. Dem Mann wird vorgeworfen, im Frühjahr vergangenen Jahres seine Tochter von Geburt an vier Monate lang immer wieder an den Beinen gepackt und mit dem Kopf gegen die Wand gestoßen zu haben. Laut Anklage soll der Mann dem Baby die Windel in den Mund gesteckt und es gekratzt und gebissen haben. Der Angeklagte streitet die Vorwürfe ab.

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Mitbewohner bis zur Ohnmacht gewürgt - Mann für drei Jahre hinter Gitter

Mitbewohner bis zur Ohnmacht gewürgt - Mann für drei Jahre hinter Gitter

von Nicole Petzi (Kommentare: 0)

Weil er seinen Mitbewohner geschlagen und bis zur Ohnmacht gewürgt hat, muss jetzt ein 49-jähriger Waldkraiburger für drei Jahre hinter Gitter. Drei Jahre Freiheitsstrafe und Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung – so lautete das Urteil, das das Landgericht Traunstein am Donnerstag, den 26. Juli, gegen den angeklagten gebürtigen Rumänen wegen gefährlicher Körperverletzung gefällt hat. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann seinen Mitbewohner binnen weniger Tage im Januar diesen Jahres körperlich misshandelt hat. Zunächst habe er ihn mit seinem Gürtel samt Metallschnalle gegen den Kopf geschlagen, dass dieser seine stark blutende Platzwunde erlitt. Wenige Tage später gerieten die beiden Männer erneut in Streit, wobei der Angeklagte sein Opfer wieder mit dem Gürtel schlug.

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Streicheleinheiten enden schmerzhaft

Streicheleinheiten enden schmerzhaft

von Nicole Petzi (Kommentare: 0)

Wie die Polizei mitteilt, kam es zu dem unglücklichen Vorfall auf dem Stadtplatz der Gemeinde Neumarkt St-Veit, als ein achtjähriges Kind in Begleitung seiner Mutter einen fremden Hund mit Erlaubnis der Hundebesitzerin streichelte. Im Verlauf der Streicheleinheiten berührte das Kind vermutlich eine Stelle des Hundes, die ihm altersbedingt Schmerzen bereitete und der Golden-Retriever-Mischling schnappte reflexartig zu. Das Kind wurde dabei verletzt und musste im Krankenhaus Mühldorf am Inn ambulant versorgt werden.

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Tittmoning bleibt Fairtrade-Stadt

Tittmoning bleibt Fairtrade-Stadt

von Nicole Petzi (Kommentare: 0)

Die Stadt erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der internationalen Fairtrade-Towns Kampagne und trägt für weitere zwei Jahre den Titel Fairtrade-Stadt, auf den an den Ortseinfahrten entsprechende Schilder hinweisen. Die Auszeichnung wurde ihr erstmalig vor vier Jahren verliehen. Seitdem baue die Kommune ihr Engagement weiter aus, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Engagement in Fairtrade-Towns ist vielfältig. In Tittmoning sind das alljährliche faire Frühstück, der Ortsteil-Kaffee aus fairem Handel, der faire Einkaufsführer und das Spiel mit Fairtrade-Sportbällen in den Vereinen und an der Schule nur einige Beispiele erfolgreicher Projekte in den letzten Jahren.

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Ausgezeichnete BRK-Mitarbeiter

Ausgezeichnete BRK-Mitarbeiter

von Nicole Petzi (Kommentare: 0)

Acht verdiente Mitarbeiter des BRK wurden für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement im Landratsamt Altötting geehrt. Albert Schweitzer habe einmal gesagt: "Was der Welt am meisten fehlt, sind Menschen, die sich mit den Nöten Anderer beschäftigen", so Landrat Erwin Schneider bei der Ehrung am Mittwoch, den 25. Juli. Und diejenigen Bürgerinnen und Bürger, denen er bei der Gelegenheit im Namen von Innenminister Joachim Herrmann das Ehrenzeichen am Bande überreichte, haben sich sehr lange um andere Menschen gekümmert und können Dienstzeiten von 25 und 40 Jahren vorweisen. Vier Jahrzehnte Ehrenamt haben Gerhard Swarofsky aus Burgkirchen, Ursula Orthuber aus Winhöring, Wolfgang Stömmer aus Marktl und Michaela Hitzenauer aus Marktl geleistet.

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